Florian Ziemen ist ein Dirigent, dessen vielseitige Arbeiten sich durch aufführungspraktische Forscherlust und musikalische Frische auszeichnen. Sie umschließen das sinfonische Repertoire ebenso wie die Opern- und Ballettliteratur und werden von Publikum und Presse regelmäßig hoch gelobt.
Ein besonderes Anliegen ist ihm zudem die musikalische und stilistische Wiedererschließung der Operette, was zu Klangergebnissen führte, deren mitreißende Neuartigkeit breit wahrgenommen wurde.
Ab 2017 war er Generalmusikdirektor am Theater für Niedersachsen Hildesheim und prägte dessen musikalischen und konzeptuellen Neustart maßgeblich. Auf eigenen Wunsch verabschiedete er sich zum Sommer 2026 von diesem Amt, er wird dem Haus aber weiterhin als Gastdirigent verbunden bleiben.
Die Oper des Theater für Niedersachsen als innovative Werkstatt prägte Florian Ziemen mit einem so vielseitigen Repertoire wie der Wiederentdeckung von Nikolaus von Rezniceks Till Eulenspiegel von1902, der ersten deutschen Aufführung seit vielen Jahrzehnten von Tschaikowskys komisch-fantastischer Oper Die Pantöffelchen, Barockopern wie Reinhard Keisers Der hochmütige, gestürzte und wieder erhabene Croesus sowie Telemanns Orpheus oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe in der Regie und Choreografie der Barocktheater-Spezialistin Sigrid T’Hooft, Weills Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny in der Regie von Altmeister Hans Hollmann, der Uraufführung von Fredrik Schwenks Gasparini-Überschreibung Ambleto (Hamlet) oder der Erstaufführung der historischen deutschen Singspielfassung von Mozarts Hochzeit des Figaro von Freiherr von Knigge und Christian Vulpius.
Standardwerke wie Wagners Tristan und Isolde, Mozarts Zauberflöte,Puccinis La bohéme, Bizets Carmen oder Verdis La traviata und Rigoletto komplettierten das Repertoire.
Einen Schwerpunkt bildete außerdem die Wiederentdeckung vergessener Belcantowerke,er dirigierte in Hildesheim die Deutschen Erstaufführungen von Donizettis Adelia, Mercadantes I briganti, Manuel Garcías Don Chisciotte sowie Pacinis Medea.
Die Operette war mit der gefeierten Wiedererweckung von Johann Strauss‘ letzter und seitdem szenisch ungespielter Operette Die Göttin der Vernunft, Gustave Kerkers The Belle of New York - von der auch eine hochgelobte CD-Produktion mit cpo entstanden ist – mit Oscar Straus‘ Perlen der Cleopatra und der Erstaufführung von dessen Hochzeit in Hollywood (1929), der Erstaufführung der finalen Rekonstruktion von Ábraháms Blume von Hawaii sowie der Fledermaus vertreten.
Im Konzertbereich programmierte Florian Ziemen zahlreiche Ur- und Erstaufführungen und konnte die Bindung des Publikums an die tfn_philharmonie entscheidend stärken und vertiefen.
Er initiierte und leitete zahlreiche neue Formate wie die Reihe beliebte Reihe Haydn am Morgen, die Pop-Up- und Stadtraumkonzerte, das Domhof-Open-Air,den tfn-Walzergarten oder den Feuervogel-Rave in der Kulturfabrik Löseke, sowie innovative Programme wie das Neujahrskonzert Spiel Zigeuner! gemeinsam mit Hildesheimer Sinti-Musikern.
Den Education-Bereich der tfn_philharmonie intensivierte er mit neuen Konzertreihen wie Mitten im Orchester oder expermentellen Formaten wie Besser mitBeethoven, das gemeinsam mit Hildesheimer Studierenden entwickelt wurde.
Wichtige frühere Arbeiten sind die Uraufführung und Wiederaufnahme des Räuber Hotzenplotz von Sebastian Schwab an der Staatsoper Stuttgart, die Herzogin von Chicago an der Komischen Oper Berlin, Vetter aus Dingsda am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Der fliegende Holländer in der Urfassung 1841, Donizettis Linda di Chamounix und Kreneks Kehraus um St. Stephan am Stadttheater Gießen sowie die Ballette Dornröschen (Mats Ek), Nuit transfigurée (Stijn Celis) und Leonce und Lena (Christian Spuck) bei den Grands Ballets Canadiens in Montreal.
Florian Ziemen studierte in seiner Heimatstadt München und an der Royal Academy of Music in London. Besondere Impulse erhielt er durch Begegnungen mit Sir Colin Davis, Peter Maxwell Davies, Sir Roger Norrington und besonders durch die bis heute andauernde Verbundenheit mit Reinhard Goebel.
Nachdem er während des Studiums an der Bayerischen Theaterakademie und als Assistent des Chordirektors an der Bayerischen Staatsoper erste Erfahrungen sammelte, begann Florian Ziemen seine Kapellmeister-Laufbahn bei Stefan Soltesz am Aalto-Theater Essen, zunächst als Solorepetitor, dann als Zweiter Kapellmeister. In mehr als 100 dirigierten Vorstellungen konnte er sich dort ein breites Repertoire der Opern-und Ballettliteratur erarbeiten.
2010 wurde er Erster Koordinierter Kapellmeister am Theater Bremen, wo er Stücke wie Tosca, Madama Butterfly, Hänsel und Gretel, Fledermaus oder die Uraufführung von Moritz Eggerts monumentaler Oper All diese Tage leitete. Mit der “Originalklang”-Produktion des Vetter aus Dingsda gelang hier ein Sensationserfolg.
2012 folgte er GMD Michael Hofstetter als dessen Stellvertreter und Erster Kapellmeister an das Stadttheater Gießen und konnte dort das Profil der Opern- und Konzertsparte entscheidend mitgestalten. Ausgrabungen selten gespielter Opernwerke und intensive Auseinandersetzung mit Aufführungspraxis verhalfen dem Haus zu einem neuen Profil.
Den Grands Ballets Canadiens in Montreal war Florian Ziemen von 2010 bis 2017 als regelmäßiger Gast verbunden, so leitete und konzipierte er zahlreiche Produktionen mit Choreographen wie Mats Ek, Stijn Celis, Christian Spuck und Peter Quanz.
Neben den Essener und Bremer Philharmonikern und dem Philharmonischen Orchester Gießen arbeitete Florian Ziemen mit Orchestern wie dem Funkhausorchester des WDR, dem Orchestre Symphonique de Québec, der Badischen Staatskapelle, den Bochumer Symphonikern, dem Philharmonischen Orchester Heidelberg, der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford, den Bergischen Symphonikern, dem Sinfonieorchester Wuppertal, dem Sinfonieorchester Biel Solothurn, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Neuen Philharmonie Frankfurt, den Münchener Symphonikern, dem Georgischen Kammerorchester, dem Tallis Chamber Orchestra London und dem Folkwang-Hochschulorchester zusammen.
Chef d'orchestre reconnu pour sa versatilité et sa passion pour la recherche musicale, Florian Ziemen allie fraîcheur et rigueur.
Son répertoire couvre aussi bien la musique symphonique que l’opéra et le ballet dans lesquels ses productions sont fréquemment saluées par la presse et le public. Il s'intéresse tout particulièrement à la redécouverte musicale et stylistique de l’opérette, un répertoire qu'il a su renouveler par des interprétations audacieuses.
Au cours de la saison 2017/2018, Florian Ziemen a pris ses fonctions de directeur musical général au Theater für Niedersachsen de Hildesheim, où son travail de renouvellement musical et conceptuel a suscité une large attention. À partir de 2017, il a joué un rôle déterminant dans le renouveau artistique de l’institution. À sa propre demande, il a quitté ses fonctions à l’été 2026, tout en restant lié au théâtre en tant que chef invité.
Sous son impulsion, le département d’opéra du Theater für Niedersachsen est devenu un véritable laboratoire d’innovation, proposant un répertoire d’une grande diversité : de la redécouverte de Till Eulenspiegel de Nikolaus von Reznicek, datant de 1902, à la première représentation en Allemagne depuis plusieurs décennies de l’opéra comique et fantastique de Tchaïkovski Die Pantöffelchen, en passant par des opéras baroques tels que Der hochmütige, gestürzte und wieder erhabene Croesus de Reinhard Keiser et Orpheus oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe de Telemann, mis en scène et chorégraphié par la spécialiste du théâtre baroque Sigrid T’Hooft. Parmi les autres temps forts figuraient Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny de Weill, dans une mise en scène du grand metteur en scène Hans Hollmann, la création mondiale de l’adaptation par Fredrik Schwenk de Ambleto (Hamlet) de Gasparini, ainsi que la première représentation de la version historique allemande en Singspiel de Hochzeit des Figaro de Mozart, réalisée par Freiherr von Knigge et Christian Vulpius.
Des œuvres majeures du répertoire, telles que Tristan und Isolde de Wagner, Zauberflöte de Mozart, La bohème de Puccini, Carmen de Bizet, ainsi que La traviata et Rigoletto de Verdi, venaient compléter cette programmation.
Un autre axe majeur de son travail était consacré à la redécouverte d’œuvres oubliées du bel canto. À Hildesheim, il a dirigé les premières allemandes de Adelia de Donizetti, I briganti de Mercadante, Don Chisciotte de Manuel García et Medea de Pacini.
L’opérette occupait également une place importante, avec la reprise très remarquée de la dernière opérette de Johann Strauss, Die Göttin der Vernunft, qui n’avait plus été représentée sur scène depuis sa création, The Belle of New York de Gustave Kerker — qui a également donné lieu à une production discographique très saluée chez cpo —, Perlen der Cleopatra d’Oscar Straus et la première représentation de Hochzeit in Hollywood (1929) du même compositeur, la première représentation de la reconstruction définitive de Blume von Hawaii d’Ábrahám, ainsi que Die Fledermaus.
Dans le domaine du concert, Florian Ziemen a programmé de nombreuses créations mondiales et premières allemandes et a joué un rôle déterminant dans le renforcement et l’approfondissement du lien entre le public et la tfn_philharmonie.
Il a initié et dirigé de nombreux nouveaux formats, parmi lesquels la très populaire série Haydn am Morgen, des concerts pop-up et des concerts dans l’espace urbain, le Domhof-Open-Air, le tfn-Walzergarten et le Feuervogel-Rave à la Kulturfabrik Löseke, ainsi que des programmes innovants tels que le concert du Nouvel An Spiel Zigeuner!, conçu en collaboration avec des musiciens sinti de Hildesheim.
Il a également développé le programme d’éducation musicale de la tfn_philharmonie à travers de nouvelles séries de concerts telles que Mitten im Orchester et des formats expérimentaux comme Besser mit Beethoven, conçu en collaboration avec des étudiants de Hildesheim.
Tout au long de sa carrière, Florian a été invité a diriger différents ensembles en Allemagne et à l’étranger. Il a entre autre créé Der Räuber Hotzenplotz de Sebastian Schwab à la Staatsoper Stuttgart, dirigé Die Herzogin von Chicago à la Komische Oper Berlin, ainsi que des productions marquantes comme Der Vetter aus Dingsda au Badisches Staatstheater Karlsruhe et Der fliegende Holländer dans sa version originale de 1841.
Florian Ziemen a été invité par les Grands Ballets Canadiens de Montréal de 2010 à 2017, dirigeant des productions de chorégraphes tels que Mats Ek (La Belle au bois dormant ), Stijn Celis (Nuit transfigurée/Orphée), Christian Spuck (Léonce et Lena ) et pendant de nombreuses années la celebré Casse Noisette de Fernand Nault. Pour choreographe Peter Quanz il conçu la musique pour Rodin/Claudel et La dame aux camélias .
Florian Ziemen a étudié à Munich, sa ville natale, ainsi qu'à la Royal Academy of Music de Londres. Ses rencontres avec Sir Colin Davis, Peter Maxwell Davies, Sir Roger Norrington et surtout sa collaboration avec Reinhard Goebel, qui demeure aujourd’hui l’un de ses mentors, ont fait de lui le chef qu’il est aujourd’hui.
Après avoir fait ses premières armes en tant qu’assistant du directeur du chœur de l'Opéra d'État de Bavière et à l’Académie bavaroise de théâtre, Ziemen a débuté sa carrière de chef d'orchestre à l'Aalto-Theater d'Essen, d’abord comme répétiteur solo puis comme second chef d’orchestre.
En 2010, il est devenu chef d'orchestre principal et coordonné au Theater Bremen, où il a dirigé des productions telles que Tosca, Madama Butterfly et la première de All diese Tage de Moritz Eggert.
En 2012, il est nommé chef d’orchestre adjoint et principal au Stadttheater de Giessen, où il a contribué à la transformation du profil artistique de l’institution.
En plus de ses engagements avec les orchestres philharmoniques d'Essen, de Brême et de Giessen, il a collaboré avec de nombreuses autres formations prestigieuses, notamment le Funkhausorchester du WDR, l'Orchestre symphonique de Québec, la Badische Staatskapelle, les Bochumer Symphoniker, l'Orchestre philharmonique de Heidelberg, la Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, le Bergische Symphoniker, le Sinfonieorchester Wuppertal, le Sinfonieorchester Biel Solothurn, la Neue Philharmonie Westfalen, la Neue Philharmonie Frankfurt, les Münchener Symphoniker, le Georgische Kammerorchester, le Tallis Chamber Orchestra de Londres, et le Folkwang-Hochschulorchester.
Florian Ziemen has established himself as a conductor of versatility, persuasive vigour, and a passionate interest in synthesizing historical performance practice with musical freshness.
With vast experience in opera, symphonic, and ballet repertoire, he has regularly earned the highest praise from critics and audiences alike. A particular advocate for the musical and stylistic revelation of Austrian and German operetta, Ziemen’s work in the genre has produced an array of spectacularly received projects of captivating novelty.
In the 2017/2018 season Ziemen took up the post of General Music Director at the Theater für Niedersachsen in Hildesheim, where his musical and conceptual restructuring has received widespread attention.
From 2017 onwards, he served as General Music Director at Theater für Niedersachsen Hildesheim, playing a decisive role in shaping the institution’s musical and conceptual new beginning. At his own request, he stepped down from the position in summer 2026, but will remain associated with the theatre as a guest conductor.
Florian Ziemen shaped the opera department of Theater für Niedersachsen as an innovative workshop with a repertoire as diverse as the rediscovery of Nikolaus von Reznicek’s Till Eulenspiegel from 1902, the first German performance in many decades of Tchaikovsky’s comic-fantastical opera Die Pantöffelchen, Baroque operas such as Reinhard Keiser’s Der hochmütige, gestürzte und wieder erhabene Croesus and Telemann’s Orpheus oder die wunderbare Beständigkeit der Liebe, directed and choreographed by Baroque theatre specialist Sigrid T’Hooft, Weill’s Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny, directed by veteran director Hans Hollmann, the world premiere of Fredrik Schwenk’s adaptation of Gasparini’s Ambleto (Hamlet), and the first performance of the historical German Singspiel version of Mozart’s Hochzeit des Figaro by Freiherr von Knigge and Christian Vulpius.
Standard works such as Wagner’s Tristan und Isolde, Mozart’s Zauberflöte, Puccini’s La bohème, Bizet’s Carmen, and Verdi’s La traviata and Rigoletto complemented the repertoire.
Another particular focus was the rediscovery of forgotten bel canto works. In Hildesheim, he conducted the German premieres of Donizetti’s Adelia, Mercadante’s I briganti, Manuel García’s Don Chisciotte, and Pacini’s Medea.
Operetta was represented by the celebrated revival of Johann Strauss’s final operetta, Die Göttin der Vernunft, which had not been staged since its premiere, Gustave Kerker’s The Belle of New York—which also resulted in a highly acclaimed CD production with cpo—Oscar Straus’s Perlen der Cleopatra and the first performance of his Hochzeit in Hollywood (1929), the first performance of the final reconstruction of Ábrahám’s Blume von Hawaii, as well as Die Fledermaus.
In the concert sector, Florian Ziemen programmed numerous world and German premieres and played a decisive role in strengthening and deepening the audience’s connection with the tfn_philharmonie.
He initiated and conducted numerous new formats, including the popular Haydn am Morgen series, pop-up and urban-space concerts, the Domhof-Open-Air, the tfn-Walzergarten, and the Feuervogel-Rave at Kulturfabrik Löseke, as well as innovative programmes such as the New Year’s concert Spiel Zigeuner!, created in collaboration with Sinti musicians from Hildesheim.
He also intensified the education programme of the tfn_philharmonie with new concert series such as Mitten im Orchester and experimental formats such as Besser mit Beethoven, which was developed together with students from Hildesheim.
Ziemen’s post-secondary studies occurred in his hometown of Munich and at The Royal Academy of Music in London, England. He worked as an assistant to the Chorus Master at the Bavarian State Opera and led numerous productions at the Bavarian Theater Academy. He was particularly influenced by encounters with Sir Colin Davis, Peter Maxwell Davies, Sir Roger Norrington, and his continued relationship with Reinhard Goebel.
Ziemen began his conducting career as a Répetiteur at the prestigious Aalto Opera House in Essen under Maestro Stefan Soltesz. He was then appointed Resident Conductor, enabling him to conduct over a hundred performances and gain a wide repertoire of ballet and operatic literature. In 2010, he became Resident Kapellmeister at the Bremen Opera, where he conducted works such as Tosca, Madama Butterfly, Hänsel and Gretel, Die Fledermaus, and the world premiere of Moritz Eggerts’ monumental opera All diese Tage. His production of the operetta Vetter aus Dingsda in original performance practice received sensational critical and public acclaim. In 2012, he followed Michael Hofstetter to Stadttheater Gießen as his Deputy and Principal Kapellmeister, where he held a decisive role in the new widely praised musical concept for the opera house. From 2010 to 2017, Ziemen was a regular guest at the Grands Ballets Canadiens in Montreal directing and conceptualizing numerous productions with choreographers such as Mats Ek, Stijn Celis, Christian Spuck and Peter Quanz.
Orchestras conducted by Ziemen include the Giessen Philharmonic Orchestra, Essen Philharmonic Orchestra, Bremen Philharmonic Orchestra, WDR-Funkhaus Orchestra of Cologne, Orchestre Symphonique de Québec,Badische Staatskapelle, Bochum Symphony Orchestra, Heidelberg Philharmonic Orchestra, Nordwestdeutsche Philharmonie Herford, Bergisches Symphoniker, Sinfonieorchester Wuppertal, Sinfonieorchester Biel Solothum, Neue Philharmonie Westfalen, Neue Philharmonie Frankfurt, Münchener Symphoniker, Georgisches Kammerorchester, the Tallis Chamber Orchestra London and the Folkwang-Hochschulorchester among others.
Additional career highlights include Kálmán’s Die Herzogin von Chicago at the Komische Oper Berlin, Künneke’s Vetter aus Dingsda at the Badisches Staatstheater Karlsruhe, the original 1841 version of Wagner’s Der fliegende Holländer, Donizetti's Linda di Chamounix and Krenek's Kehraus um St. Stephan at the Stadttheater Gießen, as well as the ballets Sleeping Beauty (Mats Ek), Nuit transfigurée (Stijn Celis) and Leonce und Lena (Christian Spuck) with the Grands Ballets Canadiens in Montreal.


